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Über viele Aktivitäten der Oldtimerfreunde im vergangenen Jahr berichtete Vorsitzender Alois Knott bei der 6. Jahresversammlung im Vereinslokal Plötz-Schlecht, Großlintach. Dabei bezeichnete er das Wettpflügen als Hauptattraktion. Zugleich zeigte der Clubvorsitzende in der Terminvorschau auf, dass auch im heurigen Jahr wieder eine aktive Teilnahme am Vereins- und Gemeindegeschehen eingeplant ist. Vorsitzender Alois Knott ließ in seinem Jahresbericht 2011 das Vereinsgeschehen Revue passieren und zeigte die verschiedenen Aktivitäten der 63 Mitglieder zählenden Oldtimerfreunde auf. So unterstützten Mitglieder das Maibaumaufstellen in Großlintach, zudem wurde im Mai die Fahrzeugsegnung zusammen mit der Pfarrei organisiert. Knott berichtete, dass eine gute Mitgliederbeteiligung beim Jubiläumsfestauszug in Au vorm Wald und beim Hunderdorfer Volksfestauszug erfolgte sowie bei einigen Oldtimerschauen -und Treffen teilgenommen wurde, wie z.B. Volksfest Bogen, Drescherfest und Mühlhiaslmarkt. Sehr interessant und informativ war auch die Besichtigung des Straubinger Tagblattes, wobei ein Einblick in die Redaktionsarbeit und die neue Druckerei genommen werden konnte. Eine erfreuliche Besucher- und Teilnehmerzahl gab es bei dem von den Oldtimerfreunden ausgerichteten Feldtag mit Wettpflügen. " Das Wettackern war die Hauptattraktion und darauf können wir stolz sein", resümierte Knott wötlich. Dank der vielfachen Mitarbeit der Clubfreunde wurde die Organisation gut gemeistert und es sei so angedacht, das Wettpflügen ggf. alle drei Jahre auszurichten. Der Redner zollte allen Beteiligten, die mitgearbeitet und sich eingebracht haben, ein besonderes Dankeschön, ebenso Bürgermeister Hans Hornberger für die Unterstützung. Zudem lobte Knott die vielfältige Mithilfe übers Jahr durch die Mitglieder und dankte auch für die Spenden. Im November fand das Weinfest der Oldtimerfreunde in Kruckenberg wieder großen Anklang, für das wieder eine Busfahrt organisiert wurde. Der Vorsitzende trug für den terminlich verhinderten Kassenwart David Firla den Kassenbericht vor. Die Kassenprüfer bestätigten eine ordnungsgemäße Kassenführung, so dass einmütig die Entlastung der Vorstandschaft erfolgte. In seinem Ausblick gab der Redner die Vereinspräsentation und Teilnahme bei verschiedenen örtlichen und auswärtigen Festen bekannt. Rege Beteiligung der Mitglieder wünschte sich der Vorstand so u.a. auch beim Kesselfleischessen am 28. Februar im Vereinslokal, beim Volksfestauszug in Hunderdorf am 1. Juni und beim Gründungsfestauszug der Winithschützen Windberg am 13. Juli sowie bei den monatlichen Stammtischtreffen im Vereinslokal Plötz-Schlecht, Großlintach. Der nächste Termin ist am Donnerstag, 19. April, 19.30 Uhr. Weitere Stammtischtermine und aktuelle Veranstaltungstermine sind im Internet unter www.oldtimerfreunde-hunderdorf.de zu finden. Laut Knott könnte heuer zudem eine weitere Besichtigungsfahrt zum Straubinger Tagblatt organisiert werden. Geplant sei, das Vereinsjahr am 03. November mit dem traditionellen Weinfest in Kruckenberg zu beschließen. Ein besonderes Vorhaben ist ferner die Herausgabe eines hochwertigen Oldtimerkalenders für 2013. Hierfür seien auch noch Sponsoren gesucht, wozu es nähere Informationen beim Vorsitzenden gibt. Auf Mitgliederwunsch wurde zudem wieder eine Vereinspräsentation beim Mühlhiasl-Markt am 25. März in Hunderdorf festgelegt sowie die Mitorganisation der Fahrzeugsegnung nach dem 9.00 Uhr-Gottesdienst an einem noch festzulegenden Termin. |
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Vorsitzender Alois Knott freute sich, dass rund 25 Mitglieder zum Schlachtschüsselessen mit gemütlichem Beisammensein im Vereinslokal Plötz-Schlecht, Großlintach, gekommen waren. Die Wirtsleute hatten die diversen "Schlachtschüssel-Spezialitäten" lecker zubereitet. |
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Auch heuer präsentierten sich die Oldtimerfreunde wieder beim 13. Mühlhiasl-Markt in Hunderdorf. Als Attraktion und Blickfang wurde ein Oldtimer-Großtraktor "Schlüter" mit 200 PS vorgestellt. Daneben wirkte der 16-PS "Porsche" wahrlich klein. Weiterhin wurde wieder das Nass-Messerschleifen (Messer konnten mitgebracht werden!) nach alter Tradition vorgeführt. Der Schleifstein wurde angetrieben mit einem stationären Dieselmotar. Den Präsentationsstand betreuten 2. Vorsitzender Max Zirngiebl und Albert Kuffner. Sie beantworteten auch einzelne Fragen der vielen Zuschauer, bei denen so manche Erinnerungen an die frühere Zeit wachgerufen wurden. Es mögen rund 6.000 Besucher gewesen sein, die insgesamt zum Marktbummel mit rund 60 Fieranten und Ausstellern gekommen waren bei schönstem Frühlingswetter. |
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Der Stammtischverein Lintach-Hunderdorf stellte auch heuer traditionsgemäß per Hand einen großen Maibaum beim Vereinslokal Plötz-Schlecht, Großlintach, auf. Neben dem Schützenverein Großlintach unterstützten auch einige Helfer unseres Oldtimerclubs mit "Muskelkraft" das Maibaum-Aufstellen. |
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Heuer beteiligten sich bereits zum siebten Male die Oldtimerfreunde bei der Fahrzeug- und Fahrersegnung in Hunderdorf. Allgemein hatten sich viele Fahrzeugführer mit ihrem Gefährt eingefunden, allerdings waren ob des angekündigten Schlechtwetters nur wenige Oldtimerfahrzeuge vertreten. Pfarrer Martin Müller rief nach dem 9.00-Uhr-Gottesdienst bei der Fahrzeugsegnung am Schulhof Gottes Schutz und Segen im Straßenverkehr herab. Pfarrer Martin M ller verdeutlichte, dass gerade mit der Fahrzeugsegnung ein besonderes Zeichen gesetzt werde und man sich den Segen Gottes im Alltag bewusst werden lassen solle. Der Priester führte aus: "Der Segen lade ein, unser Tun als Verkehrsteilnehmer zu überdenken. Mögen wir stets Gottes Schutz und Segen bei uns haben und vor Unfällen verschont werden". Im Leben wie im Straßenverkehr gelte es, immer Wegstrecken zurückzulegen, seien es freudige und schöne Anlässe oder aber auch traurige Beweggründe. "Wir müssen Kraft haben für unser Handeln, sei es, die Verkehrsregeln zu beachten oder das Fahrzeug zu bedienen. Unser Leben hänge auch davon ab, wie sich andere im Straßenverkehr verhalten. Wir wollen uns mit dem Segen Gott anvertrauen", so der Pfarrherr abschließend. Er rief nach Fürbitten, Gebeten und einem gemeinsam gesungenen Marien-Lied Gottes Segen für alle Fahrer sowie die Fahrzeuge herab für ein unfallfreies Fahren. Nach dem Segensgebet schritt der Seelsorger mit den Ministranten durch die Fahrzeugreihen am Schulhof und segnete dabei die Fahrer, die Mitfahrer und Fahrzeuge. Abschließend luden die Oldtimerfreunde zu einem gemütlichen Beisammensein ein und boten den "Dagebliebenen" eine kleine Bewirtung. Clubvorsitzender Alois Knott legte dazu selbst Hand an beim Bratwurst-Grillen. |
| Mit 5 Traktoren, einem Zündappmoped und einem Oldtimer-Feuerwehrauto ging`s zum beliebten Drescherfest am Fröschlhof, das die Drescher- und Oldtimerfreunde Degernbach super organisiert haben. Dabei wurde eindrucksvoll das mit harter Arbeit verbundene Dreschen von anno dazumal vor Augen geführt. Vorsitzender Alois Knott freute sich, dass zudem weitere Mitglieder in Oldtimer-T-Shirts dem Fest einen Besuch abstatteten. |
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Um 14 Uhr gings über Neukirchen und Pürgl nach Schuhchristleger. Mit dabei waren rund 10 Vereinsmitglieder mit ihren Oldtimerfahrzeugen (FF-Fahrzeug, Isetta und Traktoren). Dort genoss man bei Familie Schötz Kaffee und Apfelstrudel, um anschl. wieder nach der gemütlichen Pause auf der gleichen Strecke zurückzufahren. Beim Vereinslokal Plötz wurde dann noch zünftig eingekehrt und Brotzeit gemacht. Mit einem gemütlichen Beisammensein fand diese vereinsinterne Ausfahrt ihren Ausklang. |
| Auch heuer gab`s wieder viel Spass und gute Laune beim Weinfest in Kruckenberg/Bach a.d.D.. In der besonderen Weinstube "Zur Kruckenbergerin" wurde man wieder von den zünftigen Wirtinnen herzlich begrüßt. Die diversen Weine mundeten und natürlich auch die Brotzeit-Schmankerl. Gut 40 Mitglieder, Freunde und Gönner des Oldtimerclubs waren mit von der Partie. Vorsitzender Alois Knott als Organisator freute sich wieder über die gute Resonanz der teilnehmenden Oldtimerfreunde. Für zünftige musikalische Unterhaltung sorgte Vereinsmitglied Wolfgang Heitzer auf der Steirischen. Und allen hat es gut gefallen! Die Hin- u. Rückfahrt erfolgte mit Wanninger-Bus, den Chef Peter Wanninger selbst steuerte. |